Abhärtung des Immunsystems durch Abkühlung an der frischen Luft nach der Sauna.

Wie gesund ist Sauna wirklich? Mein 1,5-Jahre-Selbsttest ohne Erkältung

Christian Reindl

Ich bin Christian von Sencify, und ich war nie jemand, der besonders robust war, weil ich früher mindestens zweimal im Jahr eine ordentliche Erkältung hatte, manchmal sogar drei oder vier Mal, besonders im Winter, wenn die Heizungsluft trocken war und jeder um mich herum hustete, wobei ich dann meistens auch erwischt wurde und eine Woche flach lag, was nicht nur lästig war, sondern auch meine Arbeit beeinträchtigte und mich jedes Mal daran erinnerte, wie zerbrechlich Gesundheit sein kann. Doch seit ich vor zwei Jahren begonnen habe, intensiv an den Saunadrops zu arbeiten und dabei hunderte, wenn nicht tausende Aufgüsse getestet habe, um die perfekte Dosierung und Wirkung zu finden, ist etwas Erstaunliches passiert, das ich anfangs für Zufall hielt, aber mittlerweile als klare Korrelation erkenne, nämlich dass ich seit 18 Monaten keine einzige Erkältung mehr hatte, kein Schnupfen, kein Husten, keine grippalen Infekte, obwohl ich im Winter genauso viel Kontakt zu Menschen habe wie früher und obwohl um mich herum alle krank werden.

Herz-Kreislauf-Training im Sitzen: Was Studien über die Sauna sagen

Bevor ich dir meine persönliche Geschichte erzähle, möchte ich dir die wissenschaftliche Grundlage erklären, weil es mittlerweile eine beeindruckende Menge an Forschung gibt, die zeigt, wie gesund Sauna wirklich ist, wobei besonders die finnischen Langzeitstudien faszinierende Ergebnisse geliefert haben, die belegen, dass regelmäßiges Saunieren nicht nur angenehm ist, sondern messbare positive Effekte auf das Herz-Kreislauf-System, das Immunsystem und die allgemeine Lebenserwartung haben könnte.

Die Gefäßgymnastik: Training ohne Anstrengung

Die Sauna wirkt auf dein Herz-Kreislauf-System wie ein sanftes, aber effektives Training, weil die Hitze deine Blutgefäße weitet, was dazu führt, dass dein Blutdruck zunächst sinkt und dein Herz schneller schlagen muss, um alle Organe weiterhin mit Sauerstoff zu versorgen, wodurch dein Puls in der Sauna auf etwa 100 bis 120 Schläge pro Minute steigen kann, was vergleichbar ist mit einem moderaten Spaziergang oder leichtem Jogging, während du einfach nur da sitzt und schwitzt.

Der entscheidende Trainingseffekt entsteht aber durch den Wechsel zwischen Hitze und Kälte, weil wenn du nach dem Saunagang unter die kalte Dusche gehst oder ins kalte Tauchbecken steigst, ziehen sich deine Blutgefäße schlagartig wieder zusammen, was wie ein Muskeltraining für deine Gefäßwände wirkt, die dadurch elastischer werden und besser auf Belastungen reagieren können, sodass sie im Alltag stabiler sind und weniger anfällig für Verkalkung oder Verhärtung werden, was langfristig das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken könnte.

📊 Was die Wissenschaft sagt:

Eine finnische Langzeitstudie mit über 2.300 Männern zeigte, dass Personen, die 4 bis 7 Mal pro Woche saunierten, ein um bis zu 50% reduziertes Risiko für tödliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen hatten im Vergleich zu jenen, die nur einmal pro Woche saunierten. Auch das Schlaganfallrisiko könnte durch regelmäßiges Saunieren deutlich gesenkt werden, wobei die Forschung noch läuft und weitere Studien nötig sind, um kausale Zusammenhänge zu beweisen.

Der Blutdruck-Effekt: Langfristige Regulation

Besonders interessant für Menschen mit leicht erhöhtem Blutdruck ist die Tatsache, dass regelmäßiges Saunieren den Blutdruck langfristig senken könnte, weil durch das Training der Gefäße und die verbesserte Elastizität die Gefäßwände weniger Widerstand bieten und das Herz nicht mehr so stark pumpen muss, um das Blut durch den Körper zu transportieren, wodurch der systolische und diastolische Blutdruck sinken können, was in mehreren Studien beobachtet wurde, wobei dieser Effekt natürlich kein Ersatz für Medikamente ist, aber eine sinnvolle Ergänzung zur Therapie sein kann.

Wichtig ist dabei die Regelmäßigkeit, weil ein einzelner Saunabesuch zwar kurzfristig entspannend wirkt, aber die langfristigen gesundheitlichen Effekte sich erst bei mindestens zwei bis drei Saunagängen pro Woche einstellen, wobei die finnischen Studien zeigen, dass der größte Nutzen bei vier bis sieben Saunagängen pro Woche erreicht wird, was für viele Menschen unrealistisch klingt, aber in Finnland, wo die Sauna zur täglichen Routine gehört, völlig normal ist.

Die Sauna ist Cardio-Training im Sitzen, weil sie dein Herz-Kreislauf-System fordert und trainiert, ohne dass du dich körperlich anstrengen musst, was sie besonders für Menschen mit Gelenkproblemen oder eingeschränkter Mobilität wertvoll macht.

Hunderte Aufgüsse später: Warum ich seit 1,5 Jahren nicht beim Arzt war

Jetzt komme ich zu meiner persönlichen Geschichte, die mich selbst überrascht hat und die der Grund ist, warum ich diesen Artikel schreibe, weil ich möchte, dass mehr Menschen verstehen, welche Kraft in der regelmäßigen Sauna-Routine steckt, auch wenn ich wissenschaftlich nicht beweisen kann, welcher Faktor genau für meine Gesundheit verantwortlich ist, da es eine Kombination aus mehreren Elementen sein könnte, die zusammen diesen beeindruckenden Effekt erzeugt haben.

Das unfreiwillige Experiment: Produktentwicklung als Selbsttest

Als ich vor zwei Jahren begann, die Saunadrops zu entwickeln, war mir nicht klar, dass ich damit gleichzeitig einen Langzeit-Selbstversuch starten würde, weil die Entwicklung eines perfekt dosierten, rückstandslos verdampfenden Produkts bedeutete, dass ich hunderte verschiedene Formulierungen testen musste, wobei jeder Test einen vollständigen Saunagang erforderte, bei dem ich die Auflösezeit beobachten, den Duft bewerten und die Intensität des Aufgusses messen musste, sodass ich über Monate hinweg fast täglich in der Sauna war, manchmal sogar mehrmals am Tag, wenn ich verschiedene Varianten vergleichen wollte.

Diese extreme Häufigkeit war nicht geplant und anfangs dachte ich, dass es vielleicht zu viel sei, weil die gängige Empfehlung bei zwei bis drei Saunagängen pro Woche liegt, aber ich hatte keine Wahl, wenn ich das Produkt perfektionieren wollte, weshalb ich einfach weitergemacht habe, wobei ich nach einigen Wochen bemerkte, dass ich mich fitter fühlte als je zuvor, dass mein Schlaf tiefer wurde und dass ich trotz des stressigen Arbeitsalltags und der körperlichen Belastung durch die vielen Saunagänge nicht erschöpft war, sondern im Gegenteil energiegeladener.

Das Phänomen: 18 Monate ohne Erkältung

Der wirklich bemerkenswerte Effekt zeigte sich im Winter, als um mich herum alle krank wurden, meine Partnerin Steffi eine Erkältung hatte, Freunde husteten und in der Therme, wo ich oft saunierte, ständig jemand mit roter Nase und Taschentuch herumlief, während ich komplett verschont blieb, obwohl ich eigentlich immer zu den ersten gehörte, die sich etwas eingefangen haben, besonders wenn der Stress hoch war oder ich wenig geschlafen hatte, was beides in der Entwicklungsphase der Saunadrops durchaus der Fall war.

Mittlerweile sind 18 Monate vergangen, in denen ich keine einzige Erkältung hatte, kein einziges Mal zum Arzt musste wegen eines grippalen Infekts und nicht ein einziges Mal das Gefühl hatte, dass sich eine Krankheit anbahnt, obwohl ich im Winter genauso viel unterwegs war wie früher, genauso viel Kontakt zu Menschen hatte und mich nicht anders verhalten habe als in den Jahren zuvor, außer dass ich eben regelmäßig in die Sauna gegangen bin und dabei meine eigenen Saunadrops mit 100 Prozent naturreinen ätherischen Ölen verwendet habe.

🍀 Christians Erfahrung:

Ob es die Wechselduschen waren oder die Kraft der ätherischen Öle in meinen Saunadrops, kann ich wissenschaftlich nicht beweisen. Aber Fakt ist, dass ich mich seit 18 Monaten so vital fühle wie nie zuvor, und das ist mir jeden Aufguss wert.

Meine Theorie: Die Kombination macht's

Ich habe viel darüber nachgedacht, was genau zu diesem Effekt geführt haben könnte, und ich glaube, dass es nicht ein einzelner Faktor ist, sondern das Zusammenspiel mehrerer Mechanismen, die sich gegenseitig verstärken und zusammen ein starkes Sauna Immunsystem aufbauen, wobei ich folgende Elemente als besonders wichtig erachte, auch wenn ich die jeweiligen Anteile nicht genau beziffern kann.

Erstens ist da die klassische Abhärtung durch Sauna, also das Training des Immunsystems durch den extremen Temperaturwechsel, weil wenn dein Körper regelmäßig zwischen 90 Grad heißer Sauna und eiskalter Dusche wechseln muss, lernt er, schnell und effektiv zu reagieren, wobei diese Fähigkeit auch bei der Abwehr von Krankheitserregern hilft, da das Immunsystem sozusagen auf Zack gehalten wird und schneller reagieren kann, wenn Viren oder Bakterien in den Körper eindringen.

Zweitens vermute ich, dass die regelmäßige Inhalation von naturreinen ätherischen Ölen wie Eukalyptus, Pfefferminze und Thymian, die in meinen Saunadrops enthalten sind, eine Rolle spielt, weil diese Öle traditionell für ihre antimikrobiellen und immunstärkenden Eigenschaften bekannt sind, wobei ich betonen muss, dass ich keine medizinischen Heilversprechen machen kann und will, aber die jahrhundertelange Verwendung dieser Pflanzen in der Volksmedizin und einige moderne Studien zur antimikrobiellen Wirkung von ätherischen Ölen legen nahe, dass hier durchaus ein Effekt vorhanden sein könnte.

Drittens spielt sicher auch der Stressabbau eine Rolle, weil chronischer Stress das Immunsystem schwächt und anfälliger für Infekte macht, während die regelmäßige Sauna-Routine mir hilft, den Alltagsstress loszulassen und mental herunterzufahren, wodurch mein Körper mehr Energie für die Abwehr von Krankheiten hat, anstatt sie im Kampf gegen Stresshormone zu verschwenden.

Der Alltags-Test: Abgehärtet gegen die Kälte

Ein praktischer Nebeneffekt dieser Abhärtung ist, dass mir Kälte im Alltag viel weniger ausmacht als früher, weil wenn du regelmäßig nach der 90 Grad heißen Sauna unter die eiskalte Dusche gehst oder ins 8 Grad kalte Tauchbecken steigst, dann fühlt sich ein windiger Winterspaziergang oder ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt bei Minusgraden plötzlich gar nicht mehr so schlimm an, da dein Körper gelernt hat, mit extremen Temperaturunterschieden umzugehen und seine Wärme effizient zu regulieren.

Ich merke das besonders, wenn ich mit Freunden unterwegs bin, die frieren und sich beschweren, während ich in derselben Jacke völlig entspannt bin und keine Kälte spüre, weil mein Körper einfach besser isoliert und die Durchblutung schneller hochfährt, wenn es kalt wird, was ein direkter Effekt des Gefäßtrainings durch die Sauna ist.

Seit 18 Monaten keine Erkältung trotz intensivem Kontakt zu kranken Menschen im Winter, das ist für mich der beste Beweis dafür, dass die Sauna mein Immunsystem fundamental gestärkt hat.

Reinigung von innen: Wie die Hitze mein Hautbild im Gesicht klärt

Neben der Stärkung meines Immunsystems habe ich noch einen weiteren Effekt bemerkt, der vielleicht weniger dramatisch klingt, aber für mich persönlich sehr wertvoll ist, nämlich die deutliche Verbesserung meines Sauna Hautbildes, besonders im Gesicht, wo ich früher mit verstopften Poren, kleinen Unreinheiten und einem manchmal fahlen Teint zu kämpfen hatte, während meine Haut jetzt klarer, rosiger und insgesamt gesünder aussieht, was mehrere Menschen in meinem Umfeld bemerkt und kommentiert haben.

Tiefenreinigung der Poren durch Schwitzen in der Sauna.

Die Tiefenreinigung durch Schwitzen

Der Mechanismus dahinter ist simpel, aber effektiv, weil wenn du in der Sauna schwitzt, öffnen sich deine Poren weit und der Schweiß transportiert Talg, Schmutz und abgestorbene Hautzellen aus den Poren heraus, was eine viel gründlichere Reinigung ist als jedes Gesichtswasser oder Peeling, da der Schweiß von innen kommt und die Poren quasi von innen nach außen durchspült, während normale Gesichtsreinigung nur oberflächlich wirkt und tiefsitzende Verstopfungen oft nicht erreicht.

Besonders in der sogenannten T-Zone, also auf der Stirn, der Nase und dem Kinn, wo die Talgproduktion am stärksten ist, merke ich den Unterschied deutlich, weil diese Bereiche früher oft glänzten und zu Mitessern neigten, während sie jetzt viel weniger problematisch sind, da die regelmäßige Tiefenreinigung durch die Sauna verhindert, dass sich Talg in den Poren ansammelt und dort oxidiert und zu den schwarzen Punkten wird, die so schwer zu entfernen sind.

💆 Christians Beauty-Tipp:

Nach dem Saunagang ist deine Haut besonders aufnahmefähig für Pflegeprodukte, weil die Poren geöffnet sind und die Durchblutung erhöht ist. Nutze diesen Moment, um eine gute Feuchtigkeitscreme aufzutragen, die dann tiefer eindringen kann als sonst. Ich verwende eine simple, natürliche Creme ohne Duftstoffe, weil meine Haut nach der Sauna empfindlich ist und keine Reizstoffe braucht. Es muss auch nichts teueres sein. DM hat diese Balea Creme die hält ewig und ist ergiebig.

Der Glow-Effekt: Rosige Haut durch bessere Durchblutung

Ein weiterer Effekt, der mir aufgefallen ist, ist der sogenannte "Glow", also das gesunde, rosige Strahlen der Haut, das entsteht, weil die Hitze der Sauna die Durchblutung der Haut massiv erhöht, wodurch mehr Sauerstoff und Nährstoffe in die Hautzellen transportiert werden und die Haut von innen heraus genährt wird, was ihr ein frisches, lebendiges Aussehen verleiht, das man mit keiner Creme der Welt erreichen kann.

Dieser Effekt hält bei mir oft mehrere Stunden an, manchmal sogar bis zum nächsten Tag, besonders wenn ich abends sauniere und dann gut schlafe, weil die Kombination aus der verbesserten Durchblutung, der Tiefenreinigung und der Entspannung dafür sorgt, dass meine Haut sich regeneriert und am nächsten Morgen frisch und erholt aussieht, während ich ohne Sauna oft etwas müde und fahl wirke, besonders im Winter, wenn die Heizungsluft die Haut austrocknet.

Die Straffung: Kollagen-Produktion durch Hitze

Es gibt auch Hinweise darauf, dass die Hitze der Sauna die Kollagen-Produktion in der Haut anregen könnte, weil Kollagen ein Protein ist, das für die Festigkeit und Elastizität der Haut verantwortlich ist und dessen Produktion mit zunehmendem Alter abnimmt, weshalb die Haut erschlafft und Falten bildet, während eine erhöhte Kollagen-Produktion die Haut straffer und jugendlicher macht, wobei ich betonen muss, dass dies kein Anti-Aging-Wundermittel ist, aber durchaus ein positiver Nebeneffekt sein könnte.

Die Sauna ist für mich mittlerweile mehr als nur Entspannung, sie ist meine wöchentliche Beauty-Behandlung und Gesichtsreinigung in einem, die kein Kosmetikstudio besser hinbekommt.

Gesundheit kann man nicht kaufen: Mein Fazit zur Regelmäßigkeit

Nach all diesen Erfahrungen und Erkenntnissen komme ich zu einem Fazit, das vielleicht simpel klingt, aber für mich eine tiefe Wahrheit geworden ist, nämlich dass Gesundheit nicht etwas ist, das man kaufen kann, sondern etwas, das man sich erarbeiten muss, wobei die Sauna für mich zu einem zentralen Werkzeug geworden ist, mit dem ich aktiv in meine Gesundheit investiere, anstatt passiv zu hoffen, dass ich nicht krank werde.

Die Macht der Routine: Regelmäßigkeit schlägt Intensität

Der wichtigste Faktor für die gesundheitlichen Effekte der Sauna ist nicht, wie lange du in der Hitze sitzt oder wie heiß die Sauna ist, sondern wie regelmäßig du gehst, weil ein einzelner Saunabesuch zwar entspannend ist, aber keine langfristigen Effekte auf dein Immunsystem oder dein Herz-Kreislauf-System hat, während regelmäßige Besuche, idealerweise zwei bis drei Mal pro Woche oder häufiger, deinen Körper trainieren und ihn widerstandsfähiger machen, sodass die Effekte sich akkumulieren und verstärken.

Ich vergleiche das gerne mit Sport, weil auch beim Sport bringt es nichts, einmal im Monat zehn Kilometer zu laufen, während regelmäßiges Training, auch wenn es jeweils kürzer ist, viel bessere Resultate erzielt, da der Körper Zeit braucht, um sich anzupassen und die Trainingsreize in dauerhafte Verbesserungen umzusetzen, weshalb die Finnen, die fast täglich saunieren, auch die beeindruckendsten gesundheitlichen Effekte zeigen.

⚠️ Wichtig:

Geh niemals mit Fieber oder einem akuten Infekt in die Sauna! Dein Körper kämpft bereits gegen Viren und die zusätzliche Hitze kann das Herz gefährlich überlasten. Die Sauna dient der Vorsorge und Stärkung, nicht der Heilung akuter Krankheiten. Wenn du krank bist, gehörst du ins Bett, nicht in die Sauna.

Die Investition in dich selbst: Zeit als wertvollste Ressource

Eine der größten Hürden für viele Menschen ist die Zeit, weil ein Saunabesuch mit Aufheizen, drei Gängen, Abkühlung und Ruhezeit schnell zwei bis drei Stunden dauern kann, was im hektischen Alltag schwer unterzubringen scheint, aber ich habe gelernt, dass diese Zeit die beste Investition ist, die ich machen kann, weil die Stunden, die ich in der Sauna verbringe, mir ein Vielfaches an Zeit zurückgeben, die ich sonst krank im Bett verbracht hätte oder die ich mit reduzierter Energie und Produktivität durchs Leben gegangen wäre.

Wenn ich ausrechne, wie viele Tage ich früher pro Jahr krank war, und diese mit der Zeit vergleiche, die ich jetzt in die Sauna investiere, dann ist die Rechnung eindeutig, weil selbst wenn ich drei Mal pro Woche für drei Stunden sauniere, sind das etwa 450 Stunden im Jahr, während ich früher locker zwei bis drei Wochen krank war, also mindestens 300 Stunden flach lag, plus die Zeit, in der ich angeschlagen war und nicht voll leistungsfähig, was sicher nochmal so viel war, sodass die Sauna sich zeitlich mehr als lohnt, ganz zu schweigen von der gewonnenen Lebensqualität.

Das Geschenk der Gesundheit: Dankbarkeit statt Selbstverständlichkeit

Die wichtigste Lektion aus meinen 18 Monaten ohne Erkältung ist, dass ich Gesundheit nicht mehr als selbstverständlich ansehe, sondern als ein kostbares Geschenk, das ich pflegen und schützen muss, weil es so leicht ist, Gesundheit zu verlieren und so schwer, sie wiederzuerlangen, weshalb ich lieber präventiv in meine Gesundheit investiere, als reaktiv Symptome zu bekämpfen, wenn es schon zu spät ist.

Die Sauna ist für mich zu einem Ritual geworden, das mir nicht nur körperlich, sondern auch mental guttut, weil es ein fester Punkt in meiner Woche ist, an dem ich weiß, dass ich etwas Gutes für mich tue, dass ich meinen Körper stärke und dass ich mir Zeit für mich selbst nehme, was in unserer hektischen Welt ein Luxus ist, den wir uns alle öfter gönnen sollten.

Mein Appell an dich: Probiere es aus

Ich kann dir nicht versprechen, dass du dieselben Erfahrungen machen wirst wie ich, weil jeder Körper anders ist und auf Reize unterschiedlich reagiert, aber ich kann dir sagen, dass es sich lohnt, der Sauna eine echte Chance zu geben, indem du nicht nur sporadisch gehst, wenn du mal Lust hast, sondern eine feste Routine etablierst, bei der du mindestens zwei Mal pro Woche saunierst und das über mehrere Monate hinweg durchziehst, damit dein Körper Zeit hat, sich anzupassen und die positiven Effekte sich entfalten können.

Und wenn du dabei hochwertige, naturreine ätherische Öle verwendest, wie sie in unseren Sencify Saunadrops enthalten sind, dann gibst du deinem Körper noch einen zusätzlichen Input, der vielleicht den Unterschied macht zwischen guter und außergewöhnlicher Gesundheit, wobei ich betonen muss, dass ich nicht weiß, wie groß der Anteil der Öle an meiner Gesundheit ist, aber selbst wenn es nur 10 Prozent wären, dann wäre mir das jeden Cent wert, weil Gesundheit unbezahlbar ist.

Gesundheit kann man nicht kaufen, aber man kann in sie investieren, und die Sauna ist für mich die beste Investition, die ich je gemacht habe, weil sie mir nicht nur 18 Monate ohne Erkältung geschenkt hat, sondern auch ein neues Gefühl von Vitalität und Lebensfreude.
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