Absolutes Sauna No-Go: Telefonieren in der Kabine stört die Ruhe.

Was sollte man in der Sauna nicht machen? Die 5 größten No-Gos +Extra

Christian Reindl

Ich bin Christian von Sencify, und als jemand, der seit Jahren fast täglich in verschiedenen Saunas unterwegs ist, habe ich schon alles gesehen, was man sich vorstellen kann, von Menschen, die mit vollgeschmierten Gesichtsmasken in die 90-Grad-Kabine marschieren über solche, die ihre Badeschuhe direkt vor der Saunatür abstellen und dann barfuß durch die Nasszonen laufen bis hin zu Zeitgenossen, die die Sauna offenbar mit einem Büro oder Stammtisch verwechseln und lautstark über Fußballergebnisse oder Börsenkurse diskutieren, als wären sie alleine im Raum. Nachdem ich hunderte solcher Momente erlebt und dabei regelmäßig mit dem Kopf geschüttelt habe, möchte ich dir in diesem Artikel die größten Sauna No-Gos erklären, wobei ich nicht nur theoretisch schreibe, sondern dir konkrete Beispiele aus meinem eigenen Erleben schildere, damit du verstehst, warum diese Verhaltensweisen nicht nur nervig, sondern teilweise sogar gesundheitsgefährdend sind und wie du es besser machen kannst.

Cremes und Barfußlaufen: Warum Hygiene vor der Kabine beginnt

Das erste große Thema, das mir regelmäßig begegnet und das mich jedes Mal aufs Neue fassungslos macht, ist die mangelnde Hygiene vor dem Saunagang, wobei viele Menschen offenbar nicht verstehen, dass Hygiene Sauna nicht erst in der Kabine beginnt, sondern bereits bei der Vorbereitung und beim Weg dorthin, weshalb ich dir jetzt die beiden häufigsten Fehler erkläre, die ich täglich beobachte und die du unbedingt vermeiden solltest, wenn du nicht nur dich selbst, sondern auch alle anderen Gäste schützen willst.

Das Cremes-Desaster: Warum dein Gesicht sauber sein muss

Einer der absurdesten Anblicke, die ich regelmäßig erlebe, ist, wenn Leute mit dick aufgetragenen Gesichtscremes, Masken oder sogar Make-up in die Sauna gehen, wobei sie offenbar denken, dass die Hitze diese Produkte "einziehen" lässt oder dass es eine Art Spa-Behandlung ist, während in Wahrheit das Gegenteil passiert, weil die extreme Hitze von 80 bis 100 Grad Celsius die Poren weit öffnet und die Chemikalien aus den Cremes tief in die Haut eindringen lässt, wo sie den natürlichen Säureschutzmantel stören und allergische Reaktionen auslösen können, besonders wenn es sich um synthetische Inhaltsstoffe handelt, die nicht für hohe Temperaturen konzipiert sind.

Zusätzlich kommt das Problem, dass diese Cremes in der Hitze schmelzen und auf die Holzbänke tropfen, wo sie klebrige Rückstände hinterlassen, die nicht nur eklig sind, sondern auch schwer zu reinigen sind und das Holz beschädigen können, weshalb in professionellen Saunas oft explizit darauf hingewiesen wird, dass man vor dem Saunagang duschen und alle Pflegeprodukte abwaschen soll, wobei diese Regel leider häufig ignoriert wird, weil die Leute denken, dass ihre teure Creme zu schade zum Abwaschen ist, während sie nicht realisieren, dass sie damit sich selbst und anderen schaden.

⚠️ Die Creme-Falle:

Bei 90 Grad öffnen sich deine Poren maximal. Wenn du vorher Cremes aufgetragen hast, brennen die Chemikalien direkt in deine Haut ein, was den natürlichen Säureschutzmantel stört und zu Reizungen führen kann. Die Sauna ist für reines Schwitzen gedacht, nicht als Dampfbad für Kosmetik. Wasche dein Gesicht gründlich vor dem ersten Gang!

Das Barfuß-Problem: Fußpilz lauert überall

Das zweite riesige Hygieneproblem, das ich täglich sehe, sind Menschen, die komplett barfuß durch den gesamten Wellnessbereich laufen, von der Umkleidekabine über die Duschen bis zur Sauna, wobei sie offenbar nicht verstehen, dass in feucht-warmen Umgebungen wie Schwimmbädern, Duschen und Saunaanlagen Fußpilze, Warzen und andere Hautinfektionen ideale Lebensbedingungen finden, weshalb Badeschuhe oder Flip-Flops in diesen Bereichen nicht optional, sondern zwingend notwendig sind, wenn du dich nicht infizieren willst.

Die richtige Vorgehensweise ist, dass du deine Badeschuhe vom Umkleidebereich bis direkt vor die Saunatür trägst, sie dort ordentlich abstellst und nur für die wenigen Meter in die Kabine hinein barfuß gehst, wobei du nach dem Saunagang sofort wieder in deine Schuhe schlüpfst, bevor du zur Dusche oder zum Tauchbecken läufst, weil nur so kannst du sicherstellen, dass du keinen Kontakt zu kontaminierten Oberflächen hast, während gleichzeitig in der Sauna selbst keine Schuhe getragen werden dürfen, da diese unhygienisch sind und Schmutz hineintragen würden.

Ich habe schon zu oft erlebt, wie Leute mit nassen Füßen durch die Umkleidekabine latschen, dann direkt ohne Schuhe zur Sauna gehen und sich danach wundern, wenn sie sich einen Fußpilz eingefangen haben, wobei sie dann oft anderen die Schuld geben, anstatt zu erkennen, dass sie selbst die Grundregeln der Hygiene missachtet haben, weshalb ich dir wirklich ans Herz lege, immer, wirklich immer Badeschuhe zu tragen, außer in der Sauna selbst, wo du sie vor der Tür abstellst.

Hygiene beginnt nicht in der Sauna, sondern schon beim Duschen davor und beim Tragen von Badeschuhen, weil Fußpilz und Hautinfektionen dich sonst schneller erwischen, als du schwitzen kannst.

Ruhe statt Fußball-Talk: Warum die Sauna kein Stammtisch ist

Jetzt kommen wir zu einem Thema, das mich persönlich am meisten aufregt und das leider immer häufiger vorkommt, nämlich dass Menschen die Sauna als sozialen Treffpunkt oder gar als Verlängerung ihres Büros oder Stammtisches betrachten, wobei sie völlig vergessen, dass die meisten anderen Gäste in die Sauna kommen, um Ruhe zu finden, abzuschalten und dem Alltag zu entkommen, weshalb laute Gespräche, Diskussionen oder gar Streitgespräche in der Sauna nicht nur unhöflich, sondern geradezu respektlos sind gegenüber allen, die ihre Entspannung suchen.

Das Stammtisch-Syndrom: Wenn Männer nicht abschalten können

Besonders häufig erlebe ich dieses Phänomen bei Männergruppen, die offenbar denken, dass die Sauna der perfekte Ort ist, um über die neuesten Fußballergebnisse, politische Entwicklungen oder die Börsenkurse zu diskutieren, wobei sie dabei oft so laut sind, dass man sie selbst mit geschlossenen Augen und aktiven Bemühungen, sie auszublenden, nicht ignorieren kann, weil ihre Stimmen durch die kleine Kabine hallen und jede Chance auf meditative Ruhe zunichtemachen, während sie selbst völlig unbeeindruckt weiterdiskutieren, als wären sie alleine im Raum.

Ich verstehe, dass Männer gerne über Sport und Politik reden, und ich habe absolut nichts dagegen, wenn das im Ruheraum, auf der Terrasse oder in der Cafeteria passiert, wo man sich unterhalten darf und soll, aber die Sauna ist traditionell ein Ort der Stille, an dem man höchstens leise flüstert, wenn man unbedingt etwas sagen muss, wobei selbst dieses Flüstern eigentlich schon grenzwertig ist, weil die perfekte Sauna in absoluter Stille stattfindet, in der man nur das Knistern des Ofens, den eigenen Atem und vielleicht das leise Tropfen des Wassers hört.

🤫 Christians Ruhe-Regel:

In der Sauna gilt: Schweigen ist Gold. Wenn du unbedingt etwas sagen musst, flüstere kurz und leise. Alles andere ist Lärmbelästigung. Wer über Fußball oder Politik reden will, soll das im Ruheraum tun, wo Gespräche erlaubt sind. Die Sauna ist zum Schwitzen da, nicht zum Schwätzen.

Die Business-Besprechung im Bademantel

Ein besonders absurdes Phänomen, das ich in den letzten Jahren vermehrt beobachte, sind Menschen, die die Sauna offenbar als Verlängerung ihres Büros betrachten und dort geschäftliche Gespräche führen, wobei ich schon mehrfach erlebt habe, wie zwei Anzugträger, die sich offensichtlich vom Job kannten, in der Sauna über Quartalsberichte, Kundenakquise oder Personalentscheidungen diskutierten, als wären sie im Konferenzraum, während alle anderen Gäste genervt die Augen verdrehten und sich fragten, ob diese Leute überhaupt verstehen, warum man in die Sauna geht.

Meine Theorie ist, dass diese Menschen so stark im Arbeitsmodus gefangen sind, dass sie nicht abschalten können, selbst wenn sie nackt auf einer Holzbank sitzen und schwitzen, weshalb sie jeden Moment nutzen, um zu networken oder zu arbeiten, anstatt sich einfach mal zu erlauben, nichts zu tun und im Moment zu sein, wobei sie dabei nicht nur sich selbst um die heilsame Wirkung der Sauna bringen, sondern auch alle anderen Gäste nerven, die extra in die Sauna gekommen sind, um dem Arbeitsstress zu entkommen.

Was du stattdessen tun solltest

Die Lösung ist einfach: Wenn du mit Freunden oder Kollegen in die Sauna gehst und dich unterhalten möchtest, dann verabredet euch vorher oder nachher im Ruheraum, in der Cafeteria oder auf der Terrasse, wo Gespräche willkommen sind und niemand gestört wird, während du in der Sauna selbst die Stille respektierst und höchstens kurz und leise etwas flüsterst, wenn es absolut notwendig ist, wobei du dabei immer im Hinterkopf behalten solltest, dass auch ein leises Gespräch andere stören kann, weshalb Schweigen wirklich die beste Option ist.

Die Sauna ist kein Stammtisch und kein Konferenzraum, sondern ein Ort der Stille, an dem du endlich mal die Klappe halten und einfach nur schwitzen darfst.

Mein 4-Handtuch-System: Warum ein einziges Tuch unhygienisch ist

Jetzt kommen wir zu einem Thema, das mir besonders am Herzen liegt und bei dem ich regelmäßig auf Unverständnis stoße, wenn ich es anderen erkläre, nämlich mein persönliches 4-Handtuch-System, das ich über die Jahre entwickelt habe, um maximale Hygiene und Komfort in der Sauna zu gewährleisten, wobei die meisten Menschen mich zunächst für verrückt halten, wenn ich ihnen erzähle, dass ich immer vier separate Handtücher dabei habe, bis ich ihnen erkläre, warum ein einziges Handtuch nicht nur unpraktisch, sondern schlichtweg eklig ist, wenn man mal genau darüber nachdenkt, was man damit alles macht.

Das hygienische 4-Handtuch-System für den perfekten Saunagang.

Das Ein-Handtuch-Problem: Eklig, wenn man drüber nachdenkt

Die meisten Menschen, die ich in Saunas beobachte, haben genau ein Handtuch dabei, das sie für absolut alles verwenden, wobei sie es zunächst in der Sauna als Unterlage benutzen, auf der sie mit ihrem schwitzenden Körper, ihrem Po und ihren Füßen liegen, dann nach dem Saunagang damit ihren gesamten Körper abtrocknen, einschließlich ihres Gesichts, und es dann für den nächsten Saunagang wieder als Unterlage verwenden, wobei sie offenbar nicht realisieren, dass sie sich damit den Schweiß und Schmutz von ihren Füßen direkt ins frisch gewaschene Gesicht reiben, was nicht nur unhygienisch, sondern geradezu ekelhaft ist, wenn man mal darüber nachdenkt.

🚫 Christians Ekel-Faktor:

Denk mal darüber nach: Wenn du nur ein Handtuch hast, trocknest du dein frisch gewaschenes Gesicht mit demselben Stoff ab, auf dem du gerade 15 Minuten lang mit deinen Füßen und deinem Gesäß geschwitzt hast. Willst du wirklich deinen Fußschweiß im Gesicht haben?

Christians 4-Handtuch-System im Detail

Um dieses Problem zu lösen und gleichzeitig maximalen Komfort zu erreichen, habe ich ein System entwickelt, das aus vier separaten Handtüchern besteht, wobei jedes eine spezifische Funktion hat und niemals für etwas anderes verwendet wird, sodass ich zu jedem Zeitpunkt weiß, dass ich sauber bin und keine Keime oder Schweiß von einem Körperteil zum anderen übertrage, weshalb ich dir jetzt mein System im Detail erkläre:

📋 Das 4-Handtuch-System:
  1. Liegehandtuch (80x200 cm): Großes Handtuch, das als Unterlage in der Sauna dient. Darauf liegen mein Körper, mein Po und meine Füße. Wird nur dafür verwendet und nach jedem Saunatag gewaschen.
  2. Wedelhandtuch (40x60 cm): Kleines Handtuch, das ich nutze, um mir bei Bedarf sanft Luft zuzufächeln, wenn die Hitze zu intensiv wird. Optional, aber angenehm.
  3. Kopfhandtuch (40x60 cm): Wird als Kissen oder Nackenrolle verwendet, damit mein Kopf bequem liegt und ich nicht direkt auf dem Holz aufliege. Bleibt sauber, weil nur der Kopf Kontakt hat.
  4. Duschhandtuch (70x140 cm): Wird ausschließlich zum Abtrocknen nach der Dusche verwendet. Kommt niemals in die Sauna und bleibt dadurch hygienisch sauber für Gesicht und Körper.

Warum dieser Aufwand sich lohnt

Ich weiß, dass vier Handtücher nach viel Aufwand klingen und dass viele Menschen denken, dass ich übertreibe, aber für mich ist es eine Frage der Hygiene und des Komforts, weil ich einfach nicht akzeptieren kann, dass ich mir den Schweiß meiner Füße ins Gesicht reibe oder dass ich auf einem feuchten, verschwitzten Handtuch liege, das ich gerade zum Abtrocknen benutzt habe, weshalb ich lieber ein paar Handtücher mehr wasche und dafür das beruhigende Gefühl habe, dass ich zu jedem Zeitpunkt sauber bin und keine Keime übertrage.

Zusätzlich macht das System die Sauna einfach angenehmer, weil ich nicht ständig darüber nachdenken muss, welche Seite des Handtuchs sauber ist oder ob ich es wieder umdrehen muss, sondern ich weiß einfach, dass jedes Handtuch seine Funktion hat und ich mich voll auf die Entspannung konzentrieren kann, anstatt mich mit Hygiene-Sorgen zu beschäftigen, was genau das ist, was die Sauna eigentlich sein sollte, nämlich ein Ort, an dem du abschalten kannst.

Vier Handtücher klingen nach Overkill, aber wenn du einmal darüber nachdenkst, was du mit einem einzigen Handtuch alles machst, wirst du verstehen, warum mein System die einzig logische Lösung ist.

Telefonieren in der Wurzelsauna: Mein Erlebnis in der WTW Weiden

Zum Abschluss möchte ich dir noch von einem Erlebnis erzählen, das mich so fassungslos gemacht hat, dass ich es bis heute nicht vergessen kann und das perfekt zeigt, wie weit manche Menschen von jeglichem Verständnis für Sauna-Etikette entfernt sind, wobei diese Geschichte sich vor einigen Monaten in der Thermenwelt Weiden ereignet hat, die ich regelmäßig besuche und die eigentlich eine sehr schöne Anlage ist, in der ich normalerweise entspannte Stunden verbringe, bis zu diesem einen Tag, an dem ich etwas erlebt habe, das ich vorher für unmöglich gehalten hätte.

Die Szene: Wurzelsauna, 85 Grad, absolute Ruhe

Ich saß in der Wurzelsauna, einer meiner Lieblingskabinen in der WTW Weiden, weil sie mit etwa 85 Grad nicht ganz so heiß ist wie die finnische Sauna und eine besonders angenehme Atmosphäre mit Holzwurzeln als Dekoration hat, wobei ich dort meistens absolute Ruhe erlebe, da die Gäste in Weiden normalerweise sehr respektvoll sind und die Stille genießen, weshalb ich dort gerne längere Saunagänge mache und dabei komplett abschalten kann, was an diesem Tag auch so begann, bis plötzlich die Tür aufging und alles anders wurde.

Ein Mann mittleren Alters kam herein, setzte sich auf die Bank, und ich dachte noch, dass jetzt hoffentlich Ruhe einkehrt und wir gemeinsam schweigend schwitzen können, als plötzlich ein Klingelton durch die Kabine hallte, wobei ich zunächst dachte, dass ich mich verhört haben muss, weil es einfach unmöglich schien, dass jemand sein Handy in Sauna mitgebracht hat, während der Mann aber tatsächlich ein Smartphone aus seinem Handtuch zog, den Anruf annahm und zu telefonieren begann, als wäre es das Normalste der Welt.

📱 Das Unglaubliche:

Der Mann telefonierte tatsächlich in der Sauna, wobei das Gespräch sich darum drehte, dass er seiner Frau mitteilte, dass "es draußen regnet" und dass er "noch eine Weile bleiben" würde. Für diese bahnbrechende Information musste er offenbar die Ruhe von fünf anderen Menschen stören und ein technisches Gerät in einen textilfreien Bereich mitbringen, in dem Kameras und Handys aus Datenschutzgründen strikt verboten sind.

Warum das ein absolutes No-Go ist

Ich war so perplex, dass ich zunächst gar nicht reagiert habe, sondern einfach nur dagesessen und ungläubig zugehört habe, wie dieser Mann in aller Seelenruhe sein Telefonat führte, wobei mir mehrere Dinge durch den Kopf gingen: Erstens, dass Handy in Sauna aus praktischen Gründen absurd ist, weil die Hitze und Feuchtigkeit das Gerät beschädigen können, zweitens, dass es aus Datenschutzgründen in textilfreien Bereichen verboten ist, weil niemand wissen kann, ob das Gerät heimlich Fotos oder Videos macht, und drittens, dass es aus Gründen des Respekts und der Ruhe einfach unglaublich unhöflich ist, andere Menschen mit seinem Telefonat zu belästigen, während sie entspannen wollen.

Nach etwa einer Minute, die sich wie eine Ewigkeit anfühlte, konnte ich nicht mehr schweigen und habe den Mann höflich, aber bestimmt darauf hingewiesen, dass Handys in der Sauna nicht erlaubt sind und dass er bitte draußen telefonieren soll, wobei er mich zunächst verständnislos angeschaut hat, als hätte ich ihm etwas völlig Absurdes gesagt, bevor er dann schulterzuckend aufgestanden ist und mit den Worten "War ja nur kurz" die Sauna verlassen hat, ohne zu verstehen, dass er gerade eine der fundamentalsten Regeln der Sauna-Etikette gebrochen hatte.

Die Lehre: Technik bleibt draußen

Diese Geschichte zeigt perfekt, wie weit manche Menschen von einem Verständnis für Sauna Regeln entfernt sind und wie sehr die Digitalisierung unseren Alltag durchdrungen hat, sodass selbst in einem Ort, der für Entspannung und Abschalten gedacht ist, Menschen nicht ohne ihr Smartphone auskommen können, wobei ich dir nur sagen kann, dass Technik in der Sauna absolut nichts zu suchen hat, nicht nur wegen der Datenschutzproblematik und der möglichen Geräteschäden, sondern vor allem, weil die Sauna einer der letzten Orte sein sollte, an denen du wirklich offline sein kannst und musst.

Mein Appell an dich ist deshalb: Lass dein Handy im Schließfach, genieße die Zeit ohne ständige Erreichbarkeit und respektiere die Ruhe und Privatsphäre aller anderen Gäste, indem du dich an die einfache Regel hältst, dass Technik und Kameras in textilfreien Bereichen nichts verloren haben, wobei dies nicht nur eine Höflichkeitsregel ist, sondern in den meisten Saunas auch in der Hausordnung steht und bei Verstößen zu einem Verweis führen kann, was absolut gerechtfertigt ist.

Wer in der Sauna telefoniert, hat nicht nur jegliches Gespür für Anstand verloren, sondern gefährdet auch die Privatsphäre aller anderen Gäste, weshalb Handys in textilfreien Bereichen zu Recht strikt verboten sind.

Mein Fazit: Respekt und Hygiene sind keine Raketenwissenschaft

Nach all diesen Geschichten und Erklärungen kommst du vielleicht zu dem Schluss, dass Sauna-Etikette kompliziert ist, aber in Wahrheit ist es ganz einfach, wenn man sich an ein paar grundlegende Prinzipien hält, nämlich dass du auf deine Hygiene achtest, indem du dich vor der Sauna duschst, keine Cremes aufträgst und Badeschuhe trägst, dass du die Ruhe respektierst, indem du in der Kabine schweigst und Gespräche für den Ruheraum aufsparst, dass du auf ausreichend Handtücher achtest, damit du nicht deinen Fußschweiß im Gesicht verteilst, und dass du Technik und Handys draußen lässt, weil die Sauna ein Ort der Entspannung und nicht der digitalen Vernetzung sein soll.

Wenn du diese einfachen Regeln befolgst, wirst du nicht nur selbst ein viel angenehmeres Saunaerlebnis haben, sondern auch dafür sorgen, dass alle anderen Gäste dich als respektvollen, angenehmen Saunagänger wahrnehmen, anstatt dich als den Störenfried zu sehen, über den man später im Ruheraum lästert, wobei ich dir versprechen kann, dass ein bisschen Rücksichtnahme und Hygienebewusstsein einen riesigen Unterschied machen und die Sauna zu dem machen, was sie sein sollte, nämlich ein Ort der Ruhe, Reinigung und Regeneration für Körper und Geist.

Bereit für entspanntes Saunieren mit perfekten Aufgüssen?

Hygiene, Ruhe und naturreine Qualität gehören zusammen.

Zu den Sencify Saunadrops 🌿

Rückstandslos. Respektvoll. Für dein bestes Sauna-Erlebnis.

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