Was kostet eine Sauna? Von der günstigen Fasssauna bis zum Design-Modell
Christian Reindl
Ich bin Christian von Sencify, und ich werde oft gefragt, was eine Sauna für Zuhause eigentlich kostet, weil viele Menschen überrascht sind, dass die Preisspanne von günstigen 3.000 Euro bis zu luxuriösen 15.000 Euro oder mehr reichen kann, wobei der tatsächliche Preis nicht nur vom gewählten Modell abhängt, sondern auch davon, ob du eine Outdoor-Lösung für den Garten oder eine Indoor-Kabine für dein Badezimmer suchst, ob du einen einfachen Bausatz selbst montieren willst oder ein schlüsselfertiges Designerstück bevorzugst und ob du bereit bist, in hochwertige Materialien zu investieren, die jahrzehntelang halten, oder ob du zunächst mit einem Einstiegsmodell experimentieren möchtest. In diesem Artikel führe ich dich durch den Preis-Dschungel und zeige dir transparent auf, wo du sparen darfst und wo du auf keinen Fall sparen solltest, damit deine Investition sich langfristig auszahlt.
Indoor-Träume: Was du für Holz oder Edelstahl-Optik investieren musst

Wenn du eine Sauna für dein Zuhause planst und dabei an eine Indoor-Lösung denkst, die fest in dein Badezimmer, deinen Keller oder einen anderen Raum integriert wird, dann bewegst du dich in einem Preissegment, das stark davon abhängt, welche Materialien du wählst, wie viel Wert du auf Design legst und ob du handwerklich geschickt genug bist, einen Bausatz selbst zu montieren, oder ob du einen Fachbetrieb beauftragst, der die Sauna schlüsselfertig aufbaut, was erhebliche Kostenunterschiede bedeuten kann.
Einfache Holzkabinen: Der solide Einstieg
Die günstigste Variante für eine Indoor-Sauna ist eine einfache Holzkabine aus nordischer Fichte oder Espe, die als Bausatz geliefert wird und die du mit etwas handwerklichem Geschick selbst aufbauen kannst, wobei du für ein Modell, das Platz für 2 bis 3 Personen bietet, mit Kosten zwischen 2.500 und 4.500 Euro rechnen musst, während größere Kabinen für 4 bis 6 Personen schnell bei 5.000 bis 7.000 Euro liegen, weil mehr Holz, ein stärkerer Ofen und größere Glaselemente benötigt werden.
Diese Preise beziehen sich auf die reine Kabine inklusive Ofen und Steuerung, wobei du zusätzlich noch Kosten für die elektrische Installation einplanen musst, da ein Saunaofen mit 6 bis 9 Kilowatt Leistung einen Starkstromanschluss benötigt, den ein Elektriker legen muss, was je nach Aufwand weitere 500 bis 1.500 Euro kosten kann, sowie eventuell Kosten für eine Belüftungsanlage, wenn dein Raum nicht bereits gut durchlüftet ist, was nochmal 300 bis 800 Euro bedeuten kann.
- Bausatz-Kabine aus Espenholz: 3.500€
- Elektriker für Starkstromanschluss: 800€
- Belüftung (optional): 500€
- Zubehör (Kübel, Kelle, Thermometer, Sanduhr): 150€
- Gesamtkosten: ca. 4.950€
Design-Saunas: Wenn Ästhetik zählt
Wenn du nicht nur eine funktionale Sauna willst, sondern ein Designerstück, das deinen Wohnraum aufwertet und zum Hingucker wird, dann bewegst du dich in einem deutlich höheren Preissegment, weil moderne Design-Saunas oft mit großen Glasfronten arbeiten, die den Raum optisch öffnen und gleichzeitig ein luftiges, luxuriöses Gefühl vermitteln, wobei solche Vollglas-Lösungen oder Modelle mit Edelstahl-Elementen schnell zwischen 8.000 und 15.000 Euro kosten können, während High-End-Modelle mit speziellen Lichtsystemen, integrierten Sound-Anlagen oder individuell angefertigten Maßlösungen auch 20.000 Euro oder mehr erreichen können.
Der Preisunterschied erklärt sich nicht nur durch die edleren Materialien, sondern auch durch die Detailarbeit, weil Glaselemente exakt geschnitten und eingepasst werden müssen, Edelstahlrahmen präzise verarbeitet sein müssen und die gesamte Konstruktion deutlich aufwendiger ist als bei einer simplen Holzkabine, weshalb du hier nicht nur für die Materialien zahlst, sondern auch für das handwerkliche Können und das Design-Know-how der Hersteller, die solche Premium-Modelle entwickeln.
Was du für dein Geld bekommst
Der entscheidende Faktor beim Sauna kaufen Kosten ist die Frage, was dir wichtig ist: Wenn du eine rein funktionale Sauna suchst, die gut heizt und ihre Aufgabe erfüllt, dann reicht ein Einstiegsmodell zwischen 3.000 und 5.000 Euro vollkommen aus, während du für eine Sauna, die gleichzeitig ein Designobjekt ist und deinen Wohnraum aufwertet, deutlich tiefer in die Tasche greifen musst, weil Ästhetik ihren Preis hat, aber auch einen Mehrwert bringt, den du täglich siehst und genießt.
Mein Rat: Investiere dort, wo es sich lohnt, indem du auf gute Holzqualität achtest (thermobehandeltes Holz hält länger), einen soliden Ofen wählst (hier ist Qualität entscheidend für die Lebensdauer) und bei der elektrischen Installation nicht sparst, weil eine unsachgemäße Installation nicht nur teuer nachzubessern ist, sondern auch gefährlich sein kann, während du bei den optischen Spielereien wie farbigen LED-Lichtern oder integrierten Lautsprechern durchaus sparen kannst, wenn dein Budget begrenzt ist.
Eine gute Indoor-Sauna kostet zwischen 3.000 und 7.000 Euro, während Design-Modelle mit Glas und Edelstahl schnell das Doppelte oder Dreifache kosten können.
Die Fasssauna im Garten: Kompakte Wellness für kleineres Budget
Wenn du einen Garten hast und nicht unbedingt eine Indoor-Lösung brauchst, dann ist die Fasssauna eine fantastische Alternative, weil sie nicht nur günstiger ist als die meisten Indoor-Modelle, sondern auch durch ihre charakteristische Optik zum Blickfang im Garten wird und durch ihre runde Form thermodynamische Vorteile bietet, da die Hitze gleichmäßiger zirkuliert und weniger Energie verschwendet wird, wodurch die Aufheizzeit kürzer ist und der Betrieb effizienter läuft.
Fasssauna Preise: Von Bausatz bis Komplettlösung
Die Preisspanne für Fasssaunas ist groß und hängt davon ab, ob du einen Bausatz kaufst, den du selbst zusammenschraubst, oder ob du eine fertig montierte und gelieferte Sauna bestellst, die nur noch aufgestellt werden muss, wobei einfache Bausätze bereits ab etwa 3.000 Euro erhältlich sind, während hochwertige, fertig montierte Modelle aus dickwandigem Thermoholz mit gutem Ofen und durchdachten Details eher bei 5.000 bis 8.000 Euro liegen, was immer noch deutlich günstiger ist als eine vergleichbare Indoor-Sauna mit ähnlicher Qualität.
Der Vorteil der Fasssauna liegt in ihrer Kompaktheit, weil sie auch in kleinere Gärten passt und keine aufwendige Fundamentierung benötigt, da du meist mit einer einfachen Kiesschüttung oder ein paar Gehwegplatten auskommst, wodurch du dir die Kosten für ein Betonfundament sparst, die bei einer gemauerten Gartensauna schnell mehrere tausend Euro zusätzlich bedeuten würden, während die Fasssauna einfach aufgestellt und angeschlossen wird.
- Günstiger Bausatz (Eigenaufbau): ab 3.000€
- Mittelklasse-Modell (fertig montiert): 4.500€ - 6.000€
- Premium-Fasssauna (Thermoholz, hochwertiger Ofen): 7.000€ - 10.000€
- Zusätzlich: Stromanschluss durch Elektriker: 300€ - 800€ (je nach Entfernung zum Haus)
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Die Qualitätsunterschiede bei Fasssaunas sind enorm, weil billige Modelle oft aus dünnem, minderwertigem Holz gefertigt sind, das nach wenigen Jahren verwittert, während hochwertige Modelle aus 40 bis 50 Millimeter dicken Bohlen bestehen, die aus nordischer Fichte oder thermobehandelter Espe gefertigt sind und dadurch deutlich länger halten, weshalb du beim Vergleich nicht nur auf den Preis schauen solltest, sondern auch auf die Wandstärke, die Holzqualität und die Verarbeitung der Verbindungen.
Auch der Ofen macht einen großen Unterschied, weil günstige Bausätze oft mit einfachen Öfen ausgestattet sind, die ihre Leistung zwar erbringen, aber nicht besonders langlebig sind, während hochwertige Modelle mit robusten Öfen kommen, die auch nach zehn Jahren noch zuverlässig funktionieren, weshalb es sich lohnt, hier nicht am falschen Ende zu sparen, da der Austausch eines kaputten Ofens später deutlich teurer ist als die Mehrkosten für ein gutes Modell von Anfang an.
Genehmigung und Standort
Ein oft übersehener Kostenfaktor bei Gartensaunas ist die mögliche Baugenehmigung, weil in manchen Bundesländern und Kommunen auch Fasssaunas genehmigungspflichtig sein können, wenn sie eine bestimmte Größe überschreiten oder zu nah an der Grundstücksgrenze stehen, weshalb du vor dem Kauf unbedingt beim örtlichen Bauamt nachfragen solltest, ob eine Genehmigung erforderlich ist, weil die nachträgliche Legalisierung einer nicht genehmigten Sauna deutlich teurer und aufwendiger sein kann als die vorherige Klärung.
Eine gute Fasssauna kostet zwischen 5.000 und 8.000 Euro komplett fertig, wobei Bausätze schon ab 3.000 Euro erhältlich sind, wenn du handwerklich geschickt bist.
Mieten statt kaufen: Für wen sich die Sauna auf dem Hänger lohnt
Wenn du dir noch nicht sicher bist, ob eine eigene Sauna wirklich das Richtige für dich ist, wenn du nur gelegentlich saunieren möchtest oder wenn du schlichtweg keinen Platz hast für eine feste Installation, dann ist die Mietsauna eine clevere Alternative, weil sie dir alle Vorteile einer Sauna bietet, ohne dass du die hohen Anschaffungskosten tragen musst, wobei mobile Saunas auf Anhängern direkt zu dir nach Hause geliefert werden, aufgestellt und angeschlossen werden, sodass du innerhalb weniger Stunden deine eigene Wellness-Oase im Garten hast.

Was kostet eine Mietsauna?
Die Sauna mieten Kosten variieren je nach Anbieter, Region und Mietdauer, wobei du für einen Tagespreis mit etwa 80 bis 150 Euro rechnen musst, während Wochenend-Pakete (Freitag bis Sonntag) oft günstiger sind und zwischen 200 und 350 Euro kosten, was bedeutet, dass du für ein verlängertes Wellness-Wochenende deutlich weniger zahlst als für die Anschaffung einer eigenen Sauna, wobei in diesem Preis meist die Anlieferung, der Aufbau, die Abholung und oft auch Handtücher sowie Aufgussmittel enthalten sind.
Wenn du die Sauna mieten Kosten hochrechnest, merkst du schnell, dass sich die Miete ab einer gewissen Nutzungshäufigkeit nicht mehr lohnt, weil wenn du beispielsweise einmal im Monat eine Mietsauna für ein Wochenende buchst und dafür 300 Euro zahlst, dann hast du nach 20 Monaten bereits 6.000 Euro ausgegeben, wofür du dir auch eine eigene Fasssauna kaufen könntest, die dir dann dauerhaft zur Verfügung steht, weshalb die Mietsauna vor allem dann sinnvoll ist, wenn du sie nur sporadisch nutzen willst oder wenn du erst testen möchtest, ob dir das Saunieren überhaupt liegt.
- Perfekt für: Geburtstagsfeiern, besondere Anlässe, Ausprobieren vor dem Kauf
- Kosten pro Tag: 80€ - 150€
- Kosten Wochenende: 200€ - 350€
- Break-Even-Point: Nach ca. 20-25 Wochenenden hättest du eine eigene Fasssauna finanzieren können
Vorteile der flexiblen Lösung
Der große Vorteil der Mietsauna liegt in ihrer Flexibilität, weil du keine Entscheidung für Jahre treffen musst, kein Fundament brauchst, keine Genehmigung einholen musst und auch keine Gedanken an Wartung oder Pflege verschwenden musst, da all das in der Verantwortung des Vermieters liegt, während du einfach nur genießt, was besonders attraktiv ist, wenn du zur Miete wohnst und nicht weißt, ob du in den nächsten Jahren umziehen wirst, oder wenn du in einer Eigentumswohnung lebst, wo eine feste Sauna-Installation baulich nicht möglich ist.
Außerdem bietet die Mietsauna die Möglichkeit, verschiedene Modelle auszuprobieren, weil viele Vermieter unterschiedliche Saunatypen im Angebot haben, von der klassischen Fasssauna über moderne Infrarotkabinen bis hin zu luxuriösen Design-Modellen, wodurch du herausfinden kannst, welcher Typ am besten zu dir passt, bevor du eine teure Kaufentscheidung triffst.
Eine Mietsauna kostet zwischen 80 und 150 Euro pro Tag und ist perfekt zum Ausprobieren, während sich ab 20 bis 25 Nutzungen der Kauf einer eigenen Sauna rechnet.
Pflege und Aufguss: Warum du am Unterhalt niemals sparen solltest
Jetzt komme ich zu einem Punkt, der oft unterschätzt wird und der mir als Gründer von Sencify besonders am Herzen liegt, weil ich immer wieder erlebe, dass Menschen 5.000, 8.000 oder sogar 10.000 Euro für eine hochwertige Sauna ausgeben, aber dann bei der Pflege und den Aufgussmitteln sparen, indem sie billige Chemie-Konzentrate kaufen oder die regelmäßige Wartung vernachlässigen, wodurch sie ihre teure Investition innerhalb weniger Jahre ruinieren, obwohl eine gut gepflegte Sauna problemlos 20 bis 30 Jahre halten kann.
Der Sauna Unterhalt: Was regelmäßig anfällt
Die laufenden Kosten einer Sauna setzen sich aus mehreren Faktoren zusammen, wobei der größte Posten die Stromkosten sind, weil ein typischer 9-Kilowatt-Ofen bei aktuellen Strompreisen von etwa 30 bis 40 Cent pro Kilowattstunde ungefähr 3 bis 4 Euro pro Stunde Volllast kostet, was bedeutet, dass ein durchschnittlicher Saunaabend mit Aufheizen, drei Durchgängen und Abkühlphasen etwa 4 bis 6 Euro an Stromkosten verursacht, wobei dieser Betrag je nach Strompreis und Nutzungshäufigkeit variiert.
Vergiss den Strom nicht! Ein 9kW Ofen kostet bei aktuellen Strompreisen ca. 3-4 Euro pro Stunde Volllast, was du bei deiner Planung unbedingt berücksichtigen musst.
Zusätzlich zu den Stromkosten kommen die Kosten für Wartung und Pflege, wobei die Saunasteine etwa alle 2 bis 3 Jahre ausgetauscht werden sollten, weil sie durch die ständigen Temperaturwechsel porös werden und zerbröseln, was etwa 50 bis 80 Euro für 20 Kilogramm gute Steine kostet, während der Ofen selbst bei guter Pflege 10 bis 15 Jahre halten sollte, aber bei minderwertigen Aufgussmitteln, die Rückstände hinterlassen, deutlich früher kaputtgehen kann, wodurch Reparatur- oder Austauschkosten von mehreren hundert Euro entstehen.
Warum billige Aufgussmittel teuer werden
Hier komme ich zu meinem wichtigsten Punkt: Viele Menschen kaufen billige Aufgusskonzentrate für 10 bis 15 Euro pro Liter, weil sie denken, dass sie damit Geld sparen, aber diese Konzentrate enthalten oft synthetische Aromastoffe, Alkohol als Verdünner und andere chemische Zusätze, die beim Verdampfen nicht nur ungesund sind, sondern auch Rückstände auf den Steinen hinterlassen, die verkrusten, die Steine porös machen und die Heizstäbe angreifen, wodurch die Lebensdauer des Ofens drastisch verkürzt wird und du am Ende für einen neuen Ofen zahlen musst, der mehrere hundert bis tausend Euro kostet.
Im Gegensatz dazu kosten hochwertige, naturreine ätherische Öle oder unsere Sencify Saunadrops zwar mehr pro Anwendung, aber sie verdampfen rückstandslos, hinterlassen keine Verkrustungen, schonen die Technik und sind gesundheitlich unbedenklich, weil du keine synthetischen Chemikalien einatmest, weshalb die Mehrkosten von vielleicht 1 bis 2 Euro pro Aufguss sich langfristig mehrfach auszahlen, weil dein Ofen länger hält, deine Steine sauber bleiben und du keine gesundheitlichen Risiken eingehst.
Sparen ja, aber nicht am falschen Ende. Hochwertige, natürliche Aufgussmittel (wie unsere Drops) schützen deine Gesundheit und schonen die Technik, was langfristig günstiger ist als jeder billige Chemie-Kanister.
Die Pflege des Holzes
Auch das Saunaholz braucht regelmäßige Pflege, wobei du die Bänke nach jedem Saunagang kurz feucht abwischen solltest, um Schweißrückstände zu entfernen, und etwa einmal im Jahr eine gründlichere Reinigung durchführen solltest, bei der du hartnäckige Flecken mit feinem Schleifpapier entfernst, weil das Holz dadurch wieder frisch aussieht und keine dunklen Verfärbungen entwickelt, die schwer zu entfernen sind, wobei diese Pflege keine nennenswerten Kosten verursacht, aber einen enormen Einfluss auf die Langlebigkeit und Optik deiner Sauna hat.
Für Outdoor-Saunas wie Fasssaunas ist zusätzlich eine regelmäßige Behandlung der Außenwände wichtig, weil das Holz der Witterung ausgesetzt ist und ohne Schutz nach einigen Jahren vergraut und porös wird, weshalb du alle 2 bis 3 Jahre eine Holzschutzlasur auftragen solltest, die etwa 50 bis 100 Euro kostet und einen Nachmittag Arbeit bedeutet, aber dafür sorgt, dass deine Sauna auch nach zehn Jahren noch wie neu aussieht.
Die Gesamtrechnung: Unterhalt über 10 Jahre
Wenn du die Sauna Unterhalt Kosten über einen Zeitraum von 10 Jahren hochrechnest und dabei von einer durchschnittlichen Nutzung von einmal pro Woche ausgehst, dann ergibt sich folgende Rechnung: Stromkosten von etwa 5 Euro pro Woche ergeben 260 Euro pro Jahr, was über 10 Jahre 2.600 Euro bedeutet, dazu kommen etwa 150 Euro alle 3 Jahre für neue Steine (also 500 Euro über 10 Jahre), etwa 100 Euro pro Jahr für hochwertige Aufgussmittel (1.000 Euro über 10 Jahre), etwa 200 Euro über 10 Jahre für Holzpflege und kleinere Reparaturen, was zusammen etwa 4.300 Euro an Unterhaltskosten über 10 Jahre ergibt, was im Verhältnis zur Anschaffung von 5.000 bis 8.000 Euro durchaus vertretbar ist.
Wer 5.000 Euro für eine Sauna ausgibt, darf nicht an 10 Euro für Pflege sparen, weil billige Aufgussmittel den Ofen ruinieren und hochwertige Produkte die Lebensversicherung für deine Investition sind.
Mein Fazit: Qualität zahlt sich aus
Nach all diesen Zahlen und Überlegungen komme ich zu meinem Fazit: Eine Sauna ist eine Investition, die sich lohnt, wenn du sie richtig machst, weil die Anschaffungskosten von 3.000 bis 15.000 Euro zwar nicht gering sind, aber über die Lebensdauer einer gut gepflegten Sauna von 20 bis 30 Jahren auf einen überschaubaren Betrag pro Jahr heruntergerechnet werden können, während die gesundheitlichen und emotionalen Vorteile, die du aus regelmäßigem Saunieren ziehst, unbezahlbar sind.
Meine Empfehlung ist: Investiere in Qualität bei den Dingen, die wirklich zählen, indem du ein solides Holz wählst, einen guten Ofen kaufst und die elektrische Installation von einem Fachmann machen lässt, während du bei optischen Spielereien durchaus sparen kannst, wenn dein Budget begrenzt ist, aber niemals bei der Pflege und den Aufgussmitteln sparen solltest, weil hier die langfristige Werterhaltung deiner Investition auf dem Spiel steht.
Und wenn du noch unsicher bist, ob eine eigene Sauna das Richtige für dich ist, dann probiere zunächst eine Mietsauna aus, nutze öffentliche Saunas oder besuche Freunde, die bereits eine haben, um herauszufinden, wie oft du tatsächlich saunieren würdest und welcher Typ zu dir passt, weil nur so kannst du eine fundierte Entscheidung treffen, die du nicht bereuen wirst.
Bereit für deine eigene Sauna?
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