Kann man in eine textilfreie Sauna mit Handtuch? Der Etikette-Guide
Christian Reindl
Ich bin Christian von Sencify, und ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Besuch in einer öffentlichen Sauna, als ich unsicher war, wie das mit dem "textilfrei" genau funktioniert und ob ich mich wirklich komplett nackt zeigen muss, wobei ich schnell gelernt habe, dass diese Sorge unbegründet war, weil das Handtuch nicht nur erlaubt, sondern sogar vorgeschrieben ist und dir alle Freiheit gibt, dich so zu bedecken, wie du dich wohlfühlst, solange du die Grundregel beachtest, dass kein Schweiß auf das Holz gelangen darf. Als jemand, der heute fast täglich in der Sauna ist und beobachtet, wie immer mehr junge Menschen die Sauna als Treffpunkt entdecken, freue ich mich über diese Entwicklung und möchte dir mit diesem Artikel die Angst vor dem ersten Besuch nehmen, indem ich dir genau erkläre, wie die textilfreie Sauna Regeln funktionieren und warum sie eigentlich sehr einfach und logisch sind, wenn man die Hintergründe versteht.
Textilfrei heißt nicht nackt: Wie du das Handtuch als Sichtschutz nutzt
Der Begriff "textilfrei" klingt für viele Menschen zunächst einschüchternd, weil er suggeriert, dass man sich komplett entblößen muss und keinerlei Bedeckung erlaubt ist, während die Realität viel entspannter ist, da textilfrei sich ausschließlich auf synthetische Badebekleidung bezieht, wohingegen dein Handtuch als natürliches Textil nicht nur erlaubt, sondern sogar zwingend vorgeschrieben ist und dir gleichzeitig die Möglichkeit gibt, dich so zu bedecken, wie du dich wohlfühlst, solange du die hygienischen Grundregeln einhältst.
Das Handtuch als Sichtschutz: Deine Optionen
Wenn du in die Sauna gehst, hast du mehrere Möglichkeiten, wie du dein Handtuch tragen kannst, wobei die einfachste Variante ist, dass du es um deine Hüften wickelst wie einen Sarong, sodass dein Oberkörper frei ist, während dein Unterleib bedeckt bleibt, was vielen Menschen ein angenehmes Gefühl von Privatsphäre gibt, wohingegen andere das Handtuch lieber über der Brust tragen wie ein Wickelkleid, was besonders bei Frauen beliebt ist, weil es mehr Bedeckung bietet und trotzdem die hygienischen Anforderungen erfüllt, solange du beim Hinsetzen darauf achtest, dass eine weitere Lage Handtuch zwischen dir und der Bank liegt.
Die wichtigste Regel dabei ist, dass du immer eine separate Lage Handtuch als Unterlage haben musst, weil das Handtuch, das du um den Körper gewickelt trägst, nicht gleichzeitig als Sitzunterlage dienen darf, da dies unhygienisch wäre, weshalb viele erfahrene Saunagänger zwei Handtücher mitbringen, wobei eines als Wickeltuch dient und das andere als Sitzunterlage ausgebreitet wird, sodass sie sich rundum wohlfühlen und trotzdem alle Hygieneregeln einhalten, ohne sich Gedanken machen zu müssen.
Kauf dir ein echtes Saunatuch (mind. 80x200 cm). Ein normales Duschtuch ist zu kurz, weil meistens die Füße auf dem Holz landen, und das gibt Ärger mit dem Saunameister. Mit einem großen Tuch kannst du dich auch komplett einwickeln, wenn du möchtest.
Niemand schaut hin: Die Realität in der Sauna
Eine Sorge, die viele Erstbesucher haben, ist, dass sie angestarrt werden könnten oder dass andere Gäste sie bewerten, während die Wahrheit ist, dass in der Sauna eine ungeschriebene Regel der Diskretion herrscht, wobei die meisten Menschen die Augen geschlossen haben, vor sich hin dösen oder in Gedanken versunken sind, sodass niemand die anderen Gäste mustert oder bewertet, weil es in der Sauna um Entspannung geht und nicht um soziale Interaktion oder gar Zur-Schau-Stellung, weshalb du dir keine Sorgen machen musst, dass dich jemand anstarren wird, da dies als extrem unhöflich gilt und in den meisten Saunas sogar zu einem Verweis führen kann.
Wenn du trotzdem unsicher bist, kannst du beim ersten Mal auch eine ruhigere Zeit wählen, wobei viele Thermen und Wellnessbereiche morgens unter der Woche deutlich weniger frequentiert sind als abends oder am Wochenende, sodass du in Ruhe die Atmosphäre kennenlernen kannst, ohne dich von vielen Menschen umgeben zu fühlen, was dir hilft, dich an die Situation zu gewöhnen und zu merken, dass textilfrei völlig normal und unaufgeregt ist, wenn man sich erst mal daran gewöhnt hat.
Textilfrei bedeutet keine Badehose, aber dein Handtuch ist dein treuer Begleiter, den du so nutzen darfst, wie du dich wohlfühlst, solange du auf einer sauberen Lage sitzt.
Warum der Bikini draußen bleiben muss: Die Hygiene-Fakten
Jetzt kommen wir zu der Frage, die sich viele stellen, nämlich warum Badehose in Sauna verboten ist, wobei die Antwort weniger mit Tradition oder Prüderie zu tun hat, sondern mit handfesten hygienischen und gesundheitlichen Gründen, die du verstehen solltest, damit du nachvollziehen kannst, warum diese Regel sinnvoll ist und tatsächlich zu deinem eigenen Schutz dient, auch wenn sie sich anfangs ungewohnt anfühlen mag.
Das Problem mit synthetischen Fasern
Badehosen und Bikinis bestehen fast ausnahmslos aus synthetischen Fasern wie Polyester, Elastan oder Nylon, die speziell dafür entwickelt wurden, schnell zu trocknen und chlorresistent zu sein, wobei genau diese Eigenschaften in der Sauna zum Problem werden, weil diese Materialien Schweiß, Bakterien und Keime wie ein Schwamm aufsaugen und speichern, sodass sie im feucht-warmen Saunaklima zu einem perfekten Nährboden für Mikroorganismen werden, die sich dort rasant vermehren und gesundheitliche Risiken bergen, während ein frisches Handtuch aus natürlichen Fasern wie Baumwolle den Schweiß aufnimmt, aber keine Bakterien speichert und nach jedem Saunagang gewaschen wird.
Zusätzlich kommt das Problem der Ausdünstung, weil synthetische Fasern bei hohen Temperaturen von 80 bis 100 Grad Celsius chemische Verbindungen freisetzen können, die in den Fasern gebunden sind, wobei dies Weichmacher, Farbstoffe oder andere Chemikalien sein können, die du dann in der heißen Luft einatmest, was nicht nur unangenehm riecht, sondern auch gesundheitlich bedenklich sein kann, besonders wenn du regelmäßig saunierst und diese Stoffe wiederholt einatmest, weshalb die Regel der textilfreien Sauna nicht nur Hygiene dient, sondern auch deiner Gesundheit.
Studien haben gezeigt, dass feuchte Badebekleidung in warmer Umgebung ein ideales Milieu für Bakterien und Pilze bietet, wobei die Keimzahl innerhalb von Minuten um das Hundertfache steigen kann. Beim textilfreien Saunieren mit frischem Handtuch ist dieses Risiko praktisch ausgeschlossen, weil der Schweiß direkt vom Körper auf das saubere Tuch läuft und nicht in der Kleidung gespeichert wird.
Warum andere Länder es anders machen
Du fragst dich vielleicht, warum in anderen Ländern wie den USA, Großbritannien oder den skandinavischen Ländern teilweise Badebekleidung in der Sauna erlaubt oder sogar vorgeschrieben ist, wobei die Antwort in unterschiedlichen kulturellen Traditionen und hygienischen Standards liegt, da in Deutschland die Sauna-Kultur eine jahrhundertealte Tradition hat, die auf maximale Hygiene ausgelegt ist, wohingegen in anderen Ländern die Sauna oft als Teil des Schwimmbadbesuchs gesehen wird und deshalb andere Regeln gelten, was jedoch nicht bedeutet, dass diese Regeln besser oder schlechter sind, sondern einfach anders, wobei die deutsche Variante aus hygienischer Sicht nachweislich die sauberste ist.
Wenn du das erste Mal in eine deutsche Sauna gehst und aus einem anderen Land kommst oder mit anderen Regeln aufgewachsen bist, mag dir die Textilfreiheit ungewohnt vorkommen, aber ich kann dir versprechen, dass du dich schneller daran gewöhnst, als du denkst, weil die Atmosphäre so entspannt und natürlich ist, dass die anfängliche Unsicherheit meist schon nach dem ersten Gang verfliegt und du merkst, dass es überhaupt nicht darum geht, sich zu präsentieren, sondern einfach nur um ein hygienisches und angenehmes Saunaerlebnis für alle.
Badehose in der Sauna ist nicht verboten, um dich zu schockieren, sondern um dich zu schützen, weil synthetische Fasern Bakterien speichern und bei Hitze ausdünsten können.
Kein Schweiß aufs Holz: Die wichtigste Regel für deinen ersten Besuch
Jetzt kommen wir zur goldenen Regel, die in jeder Sauna gilt und die du unbedingt beachten musst, wenn du nicht unangenehm auffallen oder von anderen Gästen kritisch beäugt werden willst, nämlich dass absolut kein Schweiß auf das Holz der Saunabänke gelangen darf, wobei diese Regel so fundamental ist, dass Verstöße dagegen oft zu Ermahnungen durch den Saunameister oder sogar zu einem Verweis führen können, weshalb ich dir jetzt genau erkläre, wie du diese Regel sicher einhältst und was der häufigste Anfängerfehler ist, den du unbedingt vermeiden solltest.
Die Handtuch-Technik: So machst du es richtig
Wenn du dich in der Sauna hinsetzt oder hinlegst, musst du dein großes Saunatuch so ausbreiten, dass es die gesamte Fläche bedeckt, auf der dein Körper Kontakt zur Bank hat, wobei das Entscheidende ist, dass auch deine Füße auf dem Handtuch stehen müssen, weil dies der häufigste Fehler von Anfängern ist, die zwar brav ihren Oberkörper und Po auf das Handtuch legen, aber die Füße auf dem nackten Holz abstellen, was sofort zu kritischen Blicken der erfahrenen Saunagänger führt, da gerade die Füße stark schwitzen und besonders viele Bakterien tragen, weshalb sie unbedingt auf dem Handtuch stehen müssen.
Die richtige Technik ist, dass du dein Handtuch der Länge nach ausbreitest, wobei ein Ende unter deinem Po liegt, das Handtuch dann deinen Rücken bedeckt und am anderen Ende vor deinen Füßen endet, sodass du mit den Fußsohlen auf dem Handtuch stehst, während du dich zurücklehnst, wobei bei einem 200 Zentimeter langen Handtuch genug Material vorhanden ist, um diese gesamte Strecke abzudecken, weshalb ich dir wirklich empfehle, nicht am Handtuch zu sparen und ein ordentlich großes zu kaufen, weil alles andere zu Stress und Ärger führt.
- Po: Komplett auf dem Handtuch
- Rücken: Vollständig bedeckt (wenn du dich anlehnst)
- Oberschenkel: Auf dem Handtuch
- Füße: Stehen auf dem Handtuch (wichtigste Regel!)
- Kopf: Darf auf Holz liegen (schwitzt weniger)
Warum diese Regel so wichtig ist
Der Grund für diese strikte Regel liegt in der Hygiene und der Pflege des Holzes, weil Schweiß, der auf das Holz tropft, dort einzieht und dunkle Flecken hinterlässt, die nicht nur unschön aussehen, sondern auch einen Nährboden für Bakterien bilden, wobei diese Flecken sich im Laufe der Zeit zu großen dunklen Bereichen ausweiten und das Holz nachhaltig beschädigen können, weshalb Saunabetreiber sehr darauf achten, dass diese Regel eingehalten wird, da die Renovierung oder der Austausch der Holzbänke extrem teuer ist und vermieden werden kann, wenn alle Gäste ihre Handtücher ordentlich benutzen.
Zusätzlich geht es um den Respekt gegenüber den anderen Gästen, weil niemand sich auf eine Bank setzen möchte, auf der vorher jemand ohne Handtuch gesessen hat und seinen Schweiß hinterlassen hat, weshalb diese Regel nicht nur der Materialpflege dient, sondern auch dem gegenseitigen Respekt und der Rücksichtnahme, die in der Sauna besonders wichtig sind, da man auf engem Raum zusammen ist und jeder das Recht hat, sich in einer sauberen, gepflegten Umgebung zu entspannen.
Was passiert, wenn du es falsch machst?
Wenn du zum ersten Mal in die Sauna gehst und die Füße auf dem Holz lässt, wird dich vermutlich entweder ein anderer Gast freundlich, aber bestimmt darauf hinweisen, oder der Saunameister kommt vorbei und erklärt dir die Regel, wobei dies nicht böse gemeint ist, sondern einfach zur Sauna-Etikette Deutschland gehört, da man sich gegenseitig hilft, die Regeln einzuhalten, damit alle ein angenehmes Erlebnis haben, weshalb du dich nicht schämen musst, wenn du korrigiert wirst, sondern einfach dankbar sein solltest, dass man dir hilft, es beim nächsten Mal richtig zu machen.
Die wichtigste Regel in jeder Sauna: Kein Schweiß aufs Holz, und das bedeutet, dass auch deine Füße auf dem Handtuch stehen müssen, nicht nur dein Po.
Treffpunkt Sauna: Warum immer mehr junge Leute gemeinsam schwitzen
Als jemand, der seit Jahren regelmäßig in verschiedenen Saunas unterwegs ist, beobachte ich mit großer Freude einen Trend, der vor ein paar Jahren noch undenkbar schien, nämlich dass immer mehr junge Menschen zwischen 20 und 35 Jahren die Sauna für sich entdecken, wobei sie nicht nur alleine kommen, um zu entspannen, sondern die Sauna als sozialen Treffpunkt nutzen, an dem sie sich mit Freunden verabreden, neue Leute kennenlernen oder einfach eine Alternative zum lauten Nachtleben suchen, was eine wunderbare Entwicklung ist, die zeigt, dass Wellness und Gesundheit keine Generationenfrage sind, sondern für alle Altersgruppen relevant sein können.
Die Sauna als soziales Gegenmittel zur digitalen Isolation
Ein Grund für diesen Trend ist meiner Meinung nach die zunehmende digitale Isolation, weil viele junge Menschen zwar online ständig vernetzt sind, aber echte soziale Kontakte und physische Nähe vermissen, wobei die Sauna einen Raum bietet, in dem Smartphones tabu sind, in dem man gezwungen ist, im Moment zu sein und in dem man trotzdem nicht alleine ist, sondern Teil einer Gemeinschaft, auch wenn man nicht aktiv miteinander redet, da allein die Anwesenheit anderer Menschen und das gemeinsame Erleben der Hitze ein Gefühl von Verbundenheit erzeugt, das in der digitalen Welt oft fehlt.
Viele junge Leute berichten mir, dass sie die Sauna als Ort der Entschleunigung schätzen, an dem sie dem Druck der sozialen Medien entkommen können, weil in der Sauna niemand fragt, wie viele Follower du hast oder wie erfolgreich du bist, sondern alle sind gleich, alle sind nackt unter ihren Handtüchern und alle teilen das gleiche Ziel, nämlich sich zu entspannen und etwas Gutes für ihre Gesundheit zu tun, weshalb die Sauna zu einem demokratischen Raum wird, in dem soziale Hierarchien keine Rolle spielen und du einfach du selbst sein darfst.
Ich sehe immer öfter Gruppen junger Leute, die sich sonntags in der Therme treffen, zusammen saunieren und danach noch stundenlang im Ruheraum quatschen. Das ist großartig, weil es zeigt, dass Wellness kein "Rentner-Hobby" mehr ist, sondern ein Treffpunkt für alle Generationen, wobei die jungen Leute oft viel entspannter mit der Textilfreiheit umgehen als ältere Generationen, weil sie ohne Scham aufgewachsen sind.
Die Regeln kennen hilft, entspannt zu bleiben
Damit dieser soziale Treffpunkt für alle angenehm bleibt und nicht durch Missverständnisse oder Regelverstöße gestört wird, ist es wichtig, dass auch die junge Generation die Sauna Etikette Deutschland kennt und respektiert, weil nichts schneller die Stimmung kippt als böse Blicke von den "alten Hasen", die sich über Anfängerfehler aufregen, wobei diese Konflikte völlig unnötig sind, wenn man die paar einfachen Regeln kennt und befolgt, die ich dir in diesem Artikel erklärt habe.
Mein Appell an dich ist deshalb: Komm in die Sauna, triff dich mit deinen Freunden, genieße die Entspannung und das soziale Miteinander, aber nimm dir fünf Minuten Zeit, um die Grundregeln zu verstehen, damit du nicht negativ auffällst und damit alle, egal ob jung oder alt, gemeinsam ein tolles Erlebnis haben können, wobei ich dir versprechen kann, dass die Sauna-Community sehr freundlich und aufgeschlossen ist, solange du zeigst, dass du die Regeln respektierst und dich bemühst, dich anständig zu verhalten.
Sauna für Anfänger: Deine Checkliste für den ersten Besuch
Damit dein erster Besuch in der textilfreien Sauna entspannt und erfolgreich wird, habe ich dir eine kompakte Checkliste zusammengestellt, die alle wichtigen Punkte abdeckt und dir hilft, dich sicher zu fühlen:
- Großes Saunatuch: Mind. 80x200 cm, besser 90x200 cm
- Optional: Zweites Handtuch zum Umwickeln
- Vor dem ersten Gang: Gründlich duschen (ohne Badebekleidung)
- In der Sauna: Füße auf dem Handtuch, kein Schweiß aufs Holz
- Verhalten: Leise sein, andere nicht anstarren, Ruhe bewahren
- Nach der Sauna: Abtrocknen bevor du dich in Gemeinschaftsräumen bewegst
- Aufguss: Wenn du ihn nicht magst, geh vorher raus (nicht mittendrin)
Die Sauna ist für alle da, ob jung oder alt, und je mehr Menschen die Regeln kennen und respektieren, desto angenehmer wird das Erlebnis für alle.
Mein Fazit: Willkommen in der Sauna-Familie
Als jemand, der die Sauna liebt und täglich nutzt, freue ich mich über jeden neuen Gast, der diese wunderbare Form der Entspannung für sich entdeckt, weil die Sauna nicht nur gut für deine körperliche Gesundheit ist, sondern auch für deine mentale Gesundheit und dein soziales Wohlbefinden, wobei es mir wichtig ist, dass du dich von Anfang an willkommen fühlst und keine Angst haben musst, etwas falsch zu machen, solange du die paar Grundregeln beachtest, die ich dir erklärt habe.
Textilfrei ist nicht nackt, sondern hygienisch, das Handtuch ist dein Freund und Schutzschild, und die Sauna-Community ist viel freundlicher und offener, als du vielleicht denkst, weshalb ich dir nur sagen kann: Trau dich, probiere es aus, und du wirst merken, dass die Sauna einer der entspanntesten und wohltuendsten Orte ist, die du regelmäßig besuchen kannst, wobei die anfängliche Unsicherheit meist schon nach wenigen Minuten verfliegt und du dich fragst, warum du nicht schon früher gekommen bist.
Bereit für dein erstes textilfreies Sauna-Erlebnis?
Mit den richtigen Regeln wird es entspannt und angenehm.
Für den perfekten Aufguss 🌿Naturrein. Rückstandslos. Für dein bestes Sauna-Erlebnis.
